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Praxis für Systemische Medizin und Psychosomatik

                                                                        "Kopfschmerz ist kein Aspirinmangel"

                                                                                                (M. Varga v. Kibed)

Es gibt vielerlei Gründe, warum Patienten trotz aller ärztlichen Kunst und gut gewählter Therapien wenig oder gar keine Linderung ihrer Beschwerden erfahren.
Hintergründig wirken dabei oft unbewusste Bindungen und Loyalitäten zu Familienangehörigen oder nahe stehenden Bezugspersonen.

Die therapeutische Arbeit mit System-Aufstellungen zeigt, dass die Krankheit eines Betroffenen nicht auf ein persönliches Phänomen reduziert werden kann und darf. So ergeben sich Lösungen für Kranke oft erst dann, wenn die Symptomatik als eingebunden im Kontext der Familie oder anderen nahen Beziehungen anerkannt und betrachtet wird.

Diese oft generationsübergreifenden familiendynamischen Zusammenhänge können mit Hilfe von System-Aufstellungen ans Licht gebracht werden und die Liebe, die in Krankheit oder Symptomatik Ausdruck sucht kann sich wandeln in eine Liebe die heilt.

Was heißt "Systemische Medizin"?

In einer „Systemischen Medizin“ wird Krankheit oder Symptomatik nicht als „Störung“ gesehen, sondern vielmehr als Lösungsversuch im Sinne eines Ausdrucks zwischenmenschlichen Miteinanders.

Menschen und ihre Probleme werden in erweiterten Zusammenhängen betrachtet, in Familien und über mehrere Generationen hinweg.

Eine „Systemische Medizin“ zieht sich von dem Bedürfnis Kausalzusammenhänge zu erkennen eher zurück und richtet sich stattdessen auf das dem Patienten selbst innewohnende Potential, heilsame Veränderungen einzuleiten.

Praxis für Systemische Medizin
Stephan und Birgit Hausner • Heilpraktiker • Unterberg 1 • 83313 Siegsdorf - Riedl